Festnetzanschluss

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Unter einem Festnetzanschluss versteht man einen drahtgebundenen Telefonanschluss. Das Gegenstück ist ein Mobilfunkanschluss, bei dem der Kunde drahtlos über ein Handy telefoniert. Obwohl insbesondere viele Jugendliche mittlerweile vor allem mobil telefonieren, ist für die meisten Menschen ein Festnetzanschluss nach wie vor Pflicht. Das vor allem zwei Gründe:

Hinzu kommen die zusätzlich buchbaren Tarife für Gespräche in die vier Mobilfunknetze und ins Ausland. Aber der Reihe nach: Dann können Sie auch länger telefonieren, ohne dass sich das auf der Telefonrechnung niederschlägt. Das Paket Call Comfort hingegen eignet sich für solche Personen, die häufig kreuz und quer durch Deutschland telefonieren. Sie zahlen damit zwar eine höhere Grundgebühr, müssen sich dafür jedoch über Dauer und Zielort der Anrufe keine Gedanken mehr machen.

Die Kosten

Gespräche von und zu einem Festnetz- sind generell preiswerter als von und zu einem Mobilfunkanschluss. Das liegt unter anderem daran, dass Mobilfunk- grundsätzlich immer Ferngespräche sind. Ruft man daher mit einem Handy eine Festnetznummer in der gleichen Stadt an, kommt das bei den meisten Tarifen um mehr als das Zehnfache teurer als von einem Festnetzanschluss aus.

Die Übertragungsrate

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Mit den meisten Handys lässt sich auch eine Verbindung zum Internet herstellen. Schließt man das Telefon dann zusätzlich an den PC an, kann man über das Handy surfen. Die Geschwindigkeit entspricht dabei mit bis zu 100 MBit pro Sekunde im Download in etwa der eines Fiber-Anschlusses. Im Testgebiet der „T-City“ Friedrichshafen stellt die Telekom sogar eine Download-Rate von 200 MBit und mehr pro Sekunde mobil zur Verfügung.

Bei vielen Festnetzanschlüssen lassen sich jedoch mit den DSL 16000-Angeboten der Telekom Geschwindigkeiten von bis zu 16 MBit pro Sekunde erreichen. Mit der neuen VDSL-Technik von der Telekom sind sogar bis zu etwa 50 MBit möglich. Mit den Glasfaseranschlüssen der Telekom sind sogar bis zu 200 MBit/s möglich.

Außerdem spielen beim mobilen Surfen die Kosten eine große Rolle. Denn die meisten Netzbetreiber berechnen für die Online-Verbindung per Handy noch einmal zusätzliche Gebühren.

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Telefonnetz oder Internet?

Der Begriff Festnetzanschluss sagt nichts darüber aus, auf welchem Wege die Telefonverbindung hergestellt wird. Fest steht nur, dass die Signale per Draht weitergeleitet werden. Festnetz-Gespräche lassen sich jedoch gleichermaßen über das herkömmliche Telefonnetz und seit einigen Jahren auch über das Internet führen. So basieren beispielsweise die Call & Surf-Tarife von Telekom mit Ihren Telefon-Flatrates auf der Internet-Telefonie. Für den Kunden macht das keinen Unterschied. Er bekommt eine ganz normale Telefonnummer, kann ein handelsübliches Telefon verwenden und muss zum Telefonieren auch nicht den PC einschalten. Lediglich die Vermittlung der Gespräche geschieht auf einem anderen Weg.

Fazit:

Ein Handy ist eine wichtige und praktische Ergänzung zu einem Festnetzanschluss. Ein drahtgebundenes Telefon kann es jedoch bis auf weiteres aus Kosten- und Gründen der Geschwindigkeit nicht ersetzen.